Anwendungsfall

ONLINE-BOOTCAMPS ANBIETEN,
DIE WIRKLICH VOLL WERDEN.

Viel Energie, wenig Equipment und ein Format, das für alle funktioniert. Bringen Sie Ihre Bootcamps online und nehmen Sie das Einzige weg, das Ihr Einkommen begrenzt: den Raum.

Ein Coach leitet ein Training im Freien

WARUM BOOTCAMPS ONLINE BESSER FUNKTIONIEREN, ALS SIE DENKEN

Der größte Einwand gegen virtuelle Bootcamps ist die Energie. „Die Atmosphäre lässt sich nicht übertragen.“ Teilweise stimmt das. Den Geruch eines Fitnessstudios um sechs Uhr morgens bekommen Sie nicht durch die Kamera. Aber alles, worauf es wirklich ankommt, schon: sichtbare Anstrengung, Verbindlichkeit, ein Coach, der jeden sieht, und eine Gruppe, die jeden Tag zur selben Zeit da ist.

Online-Bootcamps haben strukturelle Vorteile, die Präsenzkurse nicht haben. Für die Teilnahme gibt es keine geografische Grenze. Kunden, die wegen der Anfahrt sonst absagen würden, sind tatsächlich dabei. Ohne Studiomiete bleibt Ihnen mehr. Und Sie geben dieselbe Energie, ob 15 oder 40 Leute zuschauen.

Das Format ist nicht das Problem, der Aufwand drumherum ist es. Zoom für das Video, ein Google-Formular für Buchungen, Stripe für Zahlungen und eine Tabelle, wer schon bezahlt hat: Das trägt bis fünf Kunden. Bei 30 bricht es zusammen. Sie brauchen eine Plattform, die Zeitplan, Buchung, Zahlungen und HD-Video übernimmt, damit Sie sich aufs Coaching konzentrieren können.

Und wenn Ihr Bootcamp im Park stattfindet statt auf dem Bildschirm, funktioniert dasselbe System: Legen Sie es als Kurs vor Ort mit Veranstaltungsort an. Ihre Kunden bekommen dieselbe öffentliche Buchungsseite, dieselbe Vorauszahlung und dieselben Mitgliedschaften mit Session-Guthaben — Sie haken die Sessions einfach am Handy ab.

SO VERANSTALTEN SIE ONLINE-BOOTCAMPS MIT NFORGE

Von null zum buchbaren Live-Bootcamp in unter 15 Minuten.

1

Kurs anlegen

Öffnen Sie NForge und tippen Sie auf „Kurs erstellen“. Geben Sie ihm einen Namen, der das Erlebnis verkauft, etwa „6-Uhr-Burn-Bootcamp“ oder „HIIT in der Mittagspause“ und nicht einfach nur „Bootcamp“. Beschreiben Sie Format, Intensität, nötiges Equipment und für wen der Kurs gedacht ist. Laden Sie ein Titelbild hoch, das die Energie einfängt.

2

Preis festlegen

Wählen Sie Ihren Preis pro Session. Bei Bootcamps sind je nach Markt und Ruf 5–15 £ pro Session üblich. Starten Sie eher niedrig, um Schwung aufzubauen; erhöhen können Sie immer, sobald die Kurse konstant voll sind. NForge unterstützt mehrere Währungen, internationale Kunden zahlen also in ihrer eigenen.

3

Zeitplan festlegen

Wählen Sie Ihr Wiederholungsmuster. Für ein tägliches Bootcamp legen Sie die Wochentage fest: Montag bis Freitag, Montag-Mittwoch-Freitag oder was zu Ihnen passt. NForge erzeugt alle Sessions automatisch. Einmal einstellen, und es läuft, bis Sie es ändern. Ihre Kunden buchen entweder jeden Tag oder nur die Tage, die ihnen passen.

4

Kapazität festlegen

Entscheiden Sie, wie viele Personen pro Session dabei sein können. NForge unterstützt bis zu 50 Teilnehmende pro Live-Kurs. Beginnen Sie mit einer Zahl, die sich beherrschbar anfühlt (20 oder 25), und erhöhen Sie sie, sobald Sie sich mit größeren Gruppen vor der Kamera wohlfühlen.

5

Buchungsseite teilen

Jeder Kurs bekommt seine eigene öffentliche Seite mit eigenem Link. Teilen Sie ihn in Ihrer Instagram-Bio, in Ihrer E-Mail-Signatur, in WhatsApp-Gruppen und auf Ihrer Website. Ihre Kunden klicken, sehen Ihren Zeitplan, wählen ihre Tage und zahlen im Voraus. Herunterladen muss dafür niemand etwas.

6

Auftauchen und coachen

Wenn es losgeht, öffnen Sie NForge und starten die Session. Ihre Teilnehmenden steigen über ihren Buchungslink ein. Sie sehen alle in HD-Video auf dem Bildschirm und coachen wie vor Ort: vormachen, ansagen, korrigieren, motivieren. Nach dem Kurs haben alle bereits bezahlt, und das Geld ist am nächsten Werktag auf Ihrem Konto.

SO RECHNET SICH EIN ONLINE-BOOTCAMP

Keine Studiomiete, keine Lagerfläche für Equipment, keine Teilnehmergrenze durch den Brandschutz.

Konservativ

  • 5 Kurse pro Woche
  • 20 Teilnehmende pro Kurs
  • 8 £ pro Session

Brutto pro Woche: 800 £

Brutto pro Monat: 3.467 £

Nach 7,9 % Gebühr: 3.193 £/Monat

Wachstum

  • 5 Kurse pro Woche
  • 30 Teilnehmende pro Kurs
  • 10 £ pro Session

Brutto pro Woche: 1.500 £

Brutto pro Monat: 6.500 £

Nach 7,9 % Gebühr: 5.987 £/Monat

Im Vergleich zu Präsenz: Ein Studio für fünf Morgen-Bootcamps kostet in den meisten britischen Städten 300–800 £ im Monat. Dazu kommen Betriebshaftpflicht, Verschleiß am Equipment und Fahrzeit. Beim Online-Bootcamp fällt all das weg. Ihre Nettomarge steigt von rund 60–70 % auf über 92 %.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Wie viele Personen können bei einem Online-Bootcamp auf NForge mitmachen?

Bis zu 50 pro Live-Session. Das sind mehr, als in die meisten Präsenz-Bootcamps passen — und es gibt kein Studio, aus dem Sie herauswachsen.

Müssen meine Bootcamp-Kunden eine App herunterladen?

Nein. Sie buchen und zahlen auf Ihrer Kursseite und steigen dann über einen Link in die Live-Session ein. Nichts zu installieren, kein Konto anzulegen.

Können Kunden an manchen Tagen teilnehmen und an anderen nicht?

Ja. Läuft Ihr Kurs von Montag bis Freitag, kann ein Kunde nur Montag, Mittwoch und Freitag buchen. Jeder wählt seine Tage und zahlt nur dafür.

Wie funktionieren wiederkehrende Zahlungen beim Bootcamp?

Ihre Kunden zahlen beim Buchen eine feste Anzahl Sessions im Voraus und laden über denselben Link nach, wenn das Guthaben zur Neige geht — die Karte ist gespeichert, das dauert Sekunden. Sie müssen niemandem hinterherlaufen und keine unangenehmen Zahlungserinnerungen schreiben.

SCHLUSS MIT MIETE FÜRS COACHEN

Der Start mit NForge kostet nichts. Alle Funktionen sind ab Tag eins freigeschaltet, und für die Anmeldung brauchen Sie keine Kreditkarte. Erstellen Sie Ihren ersten Bootcamp-Kurs in unter zwei Minuten und teilen Sie den Link mit Ihren Kunden.

So veranstalten Sie Online-Bootcamps — kostenlos | NForge